GUT ZU WISSEN
- Alle Werkzeuge laufen im Browser, ohne Konto und ohne Installation.
- Nichts wird an einen Server geschickt; Einstellungen bleiben auf dem Gerät.
- Kein Werkzeug erzeugt Ergebnisse, die irgendwo gespeichert werden.
Handbuch Pult · Für die Hand der Lehrkraft
Acht Werkzeuge für die Hand der Lehrkraft: vier für die Wand, vier für den Drucker. Kein Werkzeug stellt Aufgaben – hier entscheiden Sie, was zu sehen ist.
Vier Werkzeuge zeigen etwas an der Wand: die drei Würfel-Tafeln und die Bau-Tafel. Vier erzeugen Papier: Etiketten, Laufzettel und die beiden Sätze Übekarten.

Die drei Bereichs-Tafeln erzeugen auf Knopfdruck neue Aufgaben – gut für Übungsphasen und für den schnellen Einstieg. Die Bau-Tafel dagegen zeigt genau das, was Sie selbst zusammenstellen. Beides ergänzt sich.

Etiketten für das Laufzettel-Heft, Laufzettel für die Freiarbeit, Übekarten für die Stationen. Alles ist auf A4 ausgelegt und braucht keine Sonderformate.

Das Pult ist bewusst von den Kinderseiten getrennt. Die Kinder finden es nicht über die Startseite – so bleibt der Weg für sie übersichtlich, und Sie können das Pult im Unterricht offen liegen lassen.
Tafel für die Situation - Gedrucktes für den Prozess. Beides zusammen ergibt die Vorbereitung.
Die freie Tafel: Sie stellen selbst zusammen, was zu sehen ist – Töne, Rhythmus-Bausteine oder Griffkarten. Kein Würfel, keine Vorgabe.
Kompetenz: Ausdruckskompetenz · Reflexionskompetenz · Wahrnehmungskompetenz · Transformationskompetenz
Oben stellen Sie den Bereich ein: Solmisation, Rhythmus oder Ukulele. Bei der Solmisation wählen Sie zusätzlich zwischen Zwei-Linien-System, Notenschrift und Handzeichen; bei der Ukulele zwischen Tönen und Akkorden.

Links liegt der Vorrat. Ein Antippen spielt das Stück vor und legt es auf die Tafel. Auf der Tafel spielt ein Antippen es einzeln; das rote Kreuz nimmt es wieder weg. Mit „Abspielen“ läuft die ganze Reihe, das aktuelle Stück leuchtet mit.

Die Eingabetaste – oder der Knopf „Neue Zeile“ – beginnt eine neue Reihe. Damit entscheiden Sie allein durch den Umbruch, was zusammengehört: Die Tafel braucht keine Taktart. Vier Zeilen zu je vier Vierteln ergeben eine Liedform, eine kurze erste Zeile zeigt einen Auftakt.

Der eigentliche Gewinn: Ein Kind kommt nach vorn und baut, was es gehört hat. Das ist etwas anderes, als eine vorgegebene Antwort anzutippen – und für die Klasse gut zu verfolgen.

„Dieses Bild sichern“ legt die Tafel unter einem Namen ab – mit allen Stücken, den Zeilenumbrüchen, der Darstellung und dem Tempo. Ein Klick auf den Namen holt sie zurück, auch aus einem anderen Bereich heraus. Bis zu 24 Bilder haben Platz.

Der Bereichswechsel behält, was auf der Tafel liegt: Sie können einen Rhythmus stehen lassen, kurz zur Solmisation wechseln und zurückkommen. Die Tafelbilder liegen im Browser des Geräts. Da Schulrechner oft beim Abmelden geleert werden, gibt es „Als Datei sichern“ und „Aus Datei holen“ – damit nehmen Sie Ihre Sammlung mit oder geben sie im Kollegium weiter.
Die Würfel-Tafeln stellen Aufgaben. Diese Tafel zeigt genau das, was Sie gerade brauchen.
Zufallsrhythmen für die ganze Klasse: Bausteine auswählen, würfeln lassen, anhören und mitsprechen. Groß genug für die letzte Reihe.
Kompetenz: Ausdruckskompetenz · Reflexionskompetenz · Wahrnehmungskompetenz · Transformationskompetenz
Zuerst legen Sie fest, welche Bausteine vorkommen dürfen, dazu Taktart und Anzahl der Takte. Die Auswahl bestimmt die Schwierigkeit – zwei Bausteine sind für den Einstieg genug.

Ein Knopfdruck erzeugt einen neuen Rhythmus. Beim Abspielen leuchtet der jeweils klingende Schlag mit – die Klasse kann also mitlesen, ohne dass Sie mitzeigen müssen.

Mit F oder dem Vollbild-Knopf verschwindet alles Drumherum. Was bleibt, ist der Rhythmus – und der ist dann auch aus der letzten Reihe zu lesen.

Die Tafel merkt sich Ihre Auswahl nicht über das Schließen hinaus. Wenn Sie eine bestimmte Zusammenstellung öfter brauchen, ist die Bau-Tafel der passendere Ort.
Ein gewürfelter Rhythmus ist unverbraucht. Genau deshalb hören die Kinder genauer hin.
Zufallsmelodien im pentatonischen Raum – wahlweise im Zwei-Linien-System, in Notenschrift oder als Handzeichen.
Kompetenz: Ausdruckskompetenz · Reflexionskompetenz · Wahrnehmungskompetenz · Transformationskompetenz
Sie bestimmen den Tonvorrat und die Länge der Melodie. Dazu die Darstellung: zwei Linien, Fünfliniensystem oder Handzeichen. Farben und Silben lassen sich getrennt zuschalten.

Ein Knopfdruck erzeugt eine neue Melodie. Beim Abspielen leuchtet der klingende Ton mit. Die Klasse singt nach, zeigt die Handzeichen dazu oder liest im Notenbild mit.

Der stärkste Moment: Sie schalten mitten in der Melodie die Darstellung um. Aus Handzeichen werden zwei Linien, daraus Noten – und die Klasse merkt, dass es dreimal dasselbe ist.

Die Handzeichen stammen aus dem Handzeichen-Baumeister – die Kinder erkennen also genau die Bilder wieder, mit denen sie am Gerät geübt haben.
Wenn auch relativ - der Farbcode zieht sich als zusätzliche Orientierungshilfe durch.
Griffbilder und Akkordkarten groß für alle – damit nicht fünfundzwanzig Köpfe auf ein Blatt schauen müssen.
Kompetenz: Ausdruckskompetenz · Reflexionskompetenz · Wahrnehmungskompetenz · Transformationskompetenz
Zuerst wählen Sie zwischen Einzeltönen und Akkorden, dann die Karten, die vorkommen sollen, und wie viele in einer Reihe stehen.

Ein Knopfdruck erzeugt eine neue Reihe. Beim Abspielen wird jede Karte angeschlagen und leuchtet mit – die Klasse greift mit und hört, ob es stimmt.

Die Tafel entfaltet ihren Nutzen erst mit Ukulelen in der Hand. Die Kinder greifen nach, was an der Wand steht – und Sie sehen mit einem Blick, wer mitkommt.

Die Saitenfarben entsprechen dem Boomwhacker-Code und gelten auf der ganzen Seite gleich: g grün, c rot, e gelb, a blau. Kinder, die mit den Spielen gearbeitet haben, lesen die Karten sofort.
Ein Griffbild ist eine Landkarte der Finger. Groß gezeigt, spart es viele Erklärungen.
Klebeetiketten für die Hefte oder Schnellhefter der Kinder.
Sie können die erste und zweite Überschrift neu gestalten. Da das Klassenfeld eher klein ist, ist hier Platz, um besondere Klassennamen (etwa: „Nasenbär-Klasse“ einzutragen.

Drucken Sie auf A4, mit eingeschalteten Hintergrundgrafiken – ohne die fehlen genau die Farben, um die es geht. Auf Klebefolie halten die Etiketten deutlich länger als auf Papier.

Kombiniert mit dem Namen der Schule kann solch ein Etikett bisweilen eine bleibende Erinnerung an den Musikunterricht sein.

Der „Baumeister-Bildercode“ schafft Verbindung.
Verloren gegangene Hefte können schnell wieder zugeordnet werden.
Laufzettel für die Freiarbeit zusammenstellen: Spiele auswählen, Sozialform festlegen, Layout einstellen – und ausdrucken.
Kompetenz: Ausdruckskompetenz · Reflexionskompetenz · Wahrnehmungskompetenz · Transformationskompetenz
Sie stellen zusammen, welche Spiele auf den Zettel kommen, und legen zu jedem fest, ob es allein, zu zweit oder in der Gruppe bearbeitet wird.Ein Blanko-Feld ermöglicht die Ergänzung mit anderen Materialien und Aufgaben.

Zeilendichte, Fußzeile und Druckrand lassen sich getrennt einstellen. Wenn ein Zettel knapp nicht auf eine Seite passt, hilft meist eine engere Zeilendichte.

Der fertige Zettel geht direkt in den Druck. Ihre Einstellungen bleiben auf dem Gerät gespeichert – beim nächsten Mal steht alles wieder so da.

Alte Zettel bleiben lesbar, auch wenn später neue Spiele dazugekommen sind – gespeicherte Pläne werden beim Öffnen mitgeführt. Sie müssen also nicht bei jeder Erweiterung von vorn anfangen.
Ein guter Laufzettel sagt nicht nur, was zu tun ist, sondern auch mit wem.
Zwanzig Karten im Postkartenformat – eine je Arrangement, mit QR-Code, Besetzung und Platz für Stimme, Übepartner und Termin.
Kompetenz: Ausdruckskompetenz · Reflexionskompetenz · Wahrnehmungskompetenz · Transformationskompetenz
A4 hoch, Skalierung 100 %, Ränder auf „Keine“ und Hintergrundgrafiken eingeschaltet. Fünf Bögen zu je vier Karten.

An den gestrichelten Linien schneiden. Auf jeder Karte tragen die Kinder ein, welche Stimme sie spielen, mit wem sie üben und bis wann.

Die Karte wandert in die Postmappe. Zu Hause genügt ein Scan des Codes – ohne Anmeldung, ohne App. Der Hinweis dazu steht auf der Karte, damit Eltern ihn lesen.

Das Feld „Wir üben zusammen“ ist der wirksamste Teil der Karte: Zu zweit üben Kinder deutlich eher als allein. Bei den vierstimmigen Ukulelensätzen lassen sich vier Karten bewusst als Gruppe ausgeben.
Ein Zettel zu Hause auf dem Tisch erinnert besser als jede Ansage in der Stunde.
Zweiundzwanzig Karten – eine je Lied, mit QR-Code, Level und Akkorden. Dazu zwei Blankokarten für eigene Lieder.
Kompetenz: Das Begleiten eines Liedes selbstständig vorbereiten und die eigenen Griffe festlegen.
Wie bei den Arrangement-Karten: A4 hoch, 100 %, Ränder auf „Keine“, Hintergrundgrafiken an. Sechs Bögen, die letzten beiden Plätze sind Blankokarten.

Auf jeder Karte steht, welcher Akkord im Level neu ist und welche schon dabei waren. Ins Feld „Meine Akkorde“ trägt jedes Kind ein, was es sich vornimmt – das können auch nur zwei von vier sein.

Die Karte geht mit nach Hause und kommt zum verabredeten Termin zurück. Die Blankokarten nutzen Sie für Lieder, die nicht auf der Seite stehen.

Die Levelfarben entsprechen der Liedersammlung – Holz, Stein, Eisen, Gold, Diamant. Kinder erkennen also sofort, wo ein Lied steht, ohne dass es erklärt werden muss.
Ein Lied wächst, wenn die Kinder singen und spielen können. Die Karte hilft, bis dahin dranzubleiben.